Swiss Knowledge Management Forum

zu: SKMF Round Table (Mi., 03.09.2008)

 

“The central idea behind open innovation (oi) is, that in a world of widely distributed knowledge, companies cannot afford to rely entirely on their own research, but should instead buy or license processes or inventions / ideas from other companies and individuals.

     In addition, internal inventions not being used in a firm's business should be taken outside the company (e.g., through licensing, joint ventures, spin-offs).”

 

     Der Begriff wurde 2003 durch Henry Chesbrough (Berkeley) eingeführt. In der Schweiz haben sich schon seit einiger Zeit z.B. die ETH, HSG oder Uni Bern mit dem Thema beschäftigt.

     Seit Januar 2008 werden erste öffentliche „Open Innovation“ Projekte auf der Plattform atizo.ch durchgeführt und vom KTI der Uni Bern wissenschaftlich begleitet. Der offizielle Launch der Plattform soll im Herbst 2008 erfolgen. International gibt es schon eine stattliche Anzahl teils gut dokumentierter Erfolgsgeschichten zum Thema „Open Innovation“.

     Welche Chancen und Risiken ergeben sich dabei für den Wissensarbeiter von heute und seine Organisation für die er (primär) tätig ist? Was sollte ich über das Thema wissen? Was braucht es um „Open Innovation“ erfolgreich ein- und umzusetzen? Wo sehe ich in meinem Umfeld einen Ansatz für einen Piloten? Wie können Innovatoren am Erfolg einer kollaborativen Innovation beteiligt werden?

     Darüber wollen wir an diesem SKMF Round Table diskutieren und uns zu diesem neuen F&E Ansatz austauschen – denn die Zukunft hat schon begonnen ...